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Verdichtung Wohnsiedlung Frankental Zürich-Höngg 2010

Ohne die bestehenden, schlüssig situierten Wohnscheiben in Frage zu stellen, werden drei neue, punktförmige Bauten gesetzt. Die beiden vorderen Häuser besetzen die Zwischenräume so, dass ein ausreichender Abstand zu den umliegenden Bauten entsteht und für die hangseitigen Nachbarn der Talblick offen bleibt. Der dritte Baukörper ist in den Hangfuss gesetzt und lässt, von Grünflächen umschlossen, den Blick auf den Rebhügel offen. Die Neubauten sind ihrem direkten Umfeld entsprechend dimensioniert und bilden durch ihre leicht variiert Ausformulierung ein eigenständiges Ensemble das den neuen Siedlungsschwerpunkt generiert. Die Siedlungsidentität kann hier, gestützt durch eine zentrale, platzartige Auflösung des Strassenraumes, entstehen.
 
Studienauftrag: 1. Rang
Auslober: GEWOBAG, Zürich
Nutzung: 96 Mietwohnungen
Landschaftsarchitektur: Andreas Geser Landschaftsarchitektur AG, Zürich
Visualisierung: Carol Egger, Luzern
 
In Arbeitsgemeinschaft mit Stehrenberger Biedermann Architekten SIA